Rosalie

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 | Thema: Das Hexenbuch von Salem Fr 04 März 2011, 13:13 | |
| Anfangs fand ich es etwas langatmig, was sich jedoch schnell änderte, von dem Moment an, in dem Connie im Haus ihrer verstorbenen Großmutter ankam. Es ergeben sich immer mal wieder Rückblenden ins 17. Jahrhundert, die mit der Geschichte verwoben und in keinster Weise irritierend sind. Sie passen sehr schön in die Geschichte und sind auch wichtig für das Verständnis. Bei einigen Sachen war es für mich sehr früh klar, dass sie passieren würden bzw., dass ich mir schon was in die Richtung denken konnte. Ich empfand es aber dadurch nicht langweilig, sondern war eher Neugierig darauf, ob ich auf dem richtigen Weg war. Das Buch zeigt unkompliziert den Alltag im 17. Jahrhundert auf von Frauen die als Hexen verschriehen wurden. Ob was dran ist oder nicht und wieviel davon verrate ich hier nicht. Es soll ja spannend bleiben.  Klappentext: Connie Goodwin ist fasziniert von den Hexenverfolgungen im Neuengland des 17. Jahrhunderts. Auch ihre Doktorarbeit befasst sich mit diesem Thema, und in den Kirchenregistern von Salem hofft sie, Originaldokumente aus jener Zeit zu finden. Bei ihren Recherchen lernt Connie den jungen Restaurator Sam kennen, der ihr prompt seine Hilfe anbietet. Doch den eigenartigsten Fund macht Connie im Haus ihrer verstorbenen Großmutter, das in der Nähe von Salem etwas abgelegen in einem kleinen Küstenstädtchen liegt: Hier entdeckt Connie ein vergilbtes Pergament, das sie auf die Spur eines alten Buches mit sonderbaren Formeln und Rezepten bringt. Als sich Connie näher mit dem Buch beschäftigt, kommt es plötzlich zu rätselhaften Ereignissen. Offenbar wohnt den alten Rezepten eine magische Kraft inne – und das bringt nicht nur Connie, sondern auch Sam in höchste Gefahr … Quellen: http://www.phantastik-couch.de/katherine-howe-das-hexenbuch-von-salem.html_________________  Danke Any |
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