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 Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"

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Nici.K



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BeitragThema: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   Mi 03 Aug 2011, 16:55

Die Geschichte habe ich verbessert.Das heißt sie ist ganz und gar umgeschrieben.


Zusammenfassung:
In den Ferien musste Fabi zu seinen Großeltern was er eigentlich nicht wollte.Am Anfang.Er wollte lieber bei seinem besten Freund Paul sein.Fabis Mutter musste immer die Unkoste bezahlen die Paul und Fabi angerichtet hatten.Also musste er ohne wiederrede zu seinen Großeltern.Dort meldete er sich an einem Ferienkurs an , wo er Dowie kennenlernte.Die am Anfang sehr eifersüchtig auf ihn wurde.Danach wurden sie ein Paar.Larissa ein Mädchen aus seiner alten Schule drohte ihm ,mit Dowie schluss zu machen ,sonst erzählt sie Dowie was er früher für Dumme Sachen gebaut hatte....
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Acey



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   Do 08 Sep 2011, 17:31

So, Nici-Mädel!
Ich habe deine gesamte Geschichte durchgelesen und so weit es mir gelungen ist, alles wichtige berücksichtigt.

Zuerst: Du schreibst jetzt schon ziemlich gut die Dialoge der einzelnen Protagonisten in deiner Geschichte. Das gefällt mir. Viele können das nicht. Ich selbst bin da oft sehr nachlässig.
Außerdem gefällt mir der Grundkern dieser Geschichte sehr gut. Also dieser Wandel von dem Problemkind zum normalen jungen Teenie. Das was du so beschreibst, könnte irgendwo in irgendeiner Schule sein, was die Handlung sehr normal und vernünftig wirken läßt. Ich könnte mir vorstellen, dass du in einigen Jahren richtig gute Jugendgeschichten schreibst. Also alles über Freundschaft, Drogen, Dummheiten usw. Die Ideen hast du jedenfalls! :-)
Du bist noch ziemlich jung und hast noch einen weiten Weg vor dir, weswegen ich dir jetzt sofort sage:
Das was ich korrigiert habe, wird dich womöglich auch ärgern, aber ich musste mal diese eine Gesichte auseinandernehmen.

Du musst meine Vorschläge natürlich nicht annehmen, doch ich meine es sicher nicht böse, auch wenn du noch sehr, sehr viel aus dieser Geschichte rausholen kannst!
Meine Kommentare in den Klammern erklären dir, was mir so aufgefallen ist und was du aus gewissen Sätzen noch machen könntest.
Eines solltest du berücksichtigen: Es ist kein einfacher Schulaufsatz und damit kannst du ohne weiteres noch eine ganze Menge Wörter zusätzlich verwenden, um die Gefühle, die Stimmung oder einfach nur die Situation bildlicher darzustellen! Potential hast du jedenfalls genug!!!!
Grammatik musst du mehr berücksichtigen, genauso wie die Erzählerform. Also kein 'Zeithupfen' zB.: Ich wollte dort nicht hin, aber ich muss - FALSCH - Ich wollte dort nicht hin, aber ich musste - RICHTIG
Wenn du in der Ich-Form schreibst, kannst du nicht wissen, was die anderen denken, du kannst es aber vermuten.
Genausowenig kannst du gewisse Situationen in der Ich-Form nur dann beschreiben, wenn der Erzähler es tatsächlich so sieht oder wahrnimmt. Was all die anderen tun, denken usw. kann der Ich-Erzähler NICHT wissen, da er ja von sich aus berichtet.



Du musst bei einer Kurzgeschichte einen Anfang, einen verständlichen Mittelteil und einen Abschluss haben.
Der Anfang war gut, im Mittelteil hast du aufeinmal angefangen, irgendwas dazu zu erzählen, was mich als Leser verwirrt hat. Genauso auch zum Schluss, als diese Larissa ihn erpressen will.
ZB solltest du gewisse vorangegangene Ereignisse nicht plötzlich mittendrin einfügen.
Ich wusste als Leser nicht, das diese Larissa schon zuvor mit Fabian auf der selben Schule war. Ich wusste nicht, dass Fabian mit Drogen und Schlägereien zu tun gehabt hat. Das hast du überraschend eingefügt, was Verwirrung stiftet.
Auch die Sache mit den Eltern die aufeinmal in der Nähe von den Großeltern ein Haus gekauft haben, kommt überhaupt nicht am Anfang vor.
Du hast nur von den Ferien berichtet, die der Junge bei seinen Großeltern verbringen muss, was auch zum Titel passt.
Das er dort hinziehen wird und nicht mehr nur im Ferienkurs dort sitzt, sondern auf einmal Jahrgangsschulsprecher ist.
Auch fehlt der gefühlsmäßige Aufbau zwischen Dowie und ihm. Da musst du noch etwas tun. Sie wird ja wohl nicht einfach von einem Tag auf den anderen vor seiner Tür auftauchen und ihm ihr Herz ausschütten. Sie kennt ihn ja kaum, zumindest versteht das so der Leser!
So, erstmal genug. Im nächsten Teil stelle ich dir deine Geschichte komplett mit all meinen Kommis und Verbesserungen rein!
Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen.


Zuletzt von Acey am Do 08 Sep 2011, 18:12 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Acey



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   Do 08 Sep 2011, 18:05

Hallo ich heiße Fabian, habe mein 15. Lebensjahr erreicht und musste in den Sommerferien zu meinen Großeltern, weil meine Eltern auf Geschäftsreise waren. Natürlich wollte ich das zu diesem Zeitpunkt nicht, doch am Ende hatte es mein ganzes Leben verändert.

Montag

»Schätzchen packst du bitte jetzt deine Sachen, du bleibst nicht hier. Ich habe alles schon mit Oma und Opa durchgesprochen. Du gehst jetzt dahin,« zeterte meine Mutter.
»Mama ich bin fünfzehn, wieso darf ich nicht beim Paul schlafen?« versuchte ich es wiederholt.
»Nein du weißt, warum ich dich nicht bei Paul schlafen lassen werde. Ihr habt Frau Johnson der Nachbarin den Rollstuhl geklaut. Ihr Mann ist nicht gerade der Schnellste. Oder ihr habt mit Eiern auf die Schule geworfen. Ich bezahle nicht noch einmal den Schaden, den ihr verursacht habt. Bitte Fabian mach einfach, was ich sage.«
Oh, ich wusste genau, worauf meine Mutter anspielte. Die Geschichte mit dem Rollstuhl und den faulen Eiern.
Mann, war das ein Spaß gewesen!
Paul und ich hatten den Rollstuhl unseres Nachbarn geklaut und ihn auf der Skatebahn ausgetestet. Zum Schluss war das Gefährt nicht mehr zu gebrauchen gewesen und meine Mutter musste für den angerichteten Schaden bezahlen.
Das mit den Eiern war noch witziger. Wir hatten nachts die Schule bombardiert. Dumm war nur, dass wir und erwischen hatten lassen und wir alle am nächsten Tag zum Saubermachen antreten mussten. Das war eine Sauerei dachte ich bei mir. Damit war für meine Mutter das letzte Wort gesprochen und ich musste packen.
Einen Tag später saß ich im Zug, schaute aus dem Fenster und rief Paul an. »Hallo, ich bin im Zug und mir ist langweilig. Diese sechs Wochen lang hätten wir so viel Mist bauen können, schade das es nicht geht. Ich muss ja zu meinen langweiligen Großeltern,« jammerte ich ins Telefon.
Als er mir etwas erzählen wollte, brach plötzlich die Verbindung ab.
Ich hatte auf meinem Handy kein Empfang mehr. Nach der zweistündigen Zugfahrt war ich auch schon da.
Meine Großeltern begrüßten mich sehr herzlich.
Nach einer Weile konnte ich spüren, wie sie sich große Gedanken machten, da sie einfach nicht wussten, was sie mit mir machen sollten.
Sie hatten meiner Mutter nämlich versprochen, dass diese sechs Wochen für mich die besten sechs Wochen werden würden.
Sie fragten mich ständig, was ich machen wollte und schlugen ihrer Meinung nach, etwas Schönes vor, doch dies erschien mir zu langweilig. Deswegen hatte ich mich in einer Schule in der Nähe meiner Großeltern bei einem Ferienkurs angemeldet.Am nächsten Tag ging es mit dem Ferienkurs auch schon los.
Es war ein Kurs über Tiere und Natur.
Am Ende der Stunde bemerkte ich, dass die Mädchen über mich gesprochen hatten.
Gerade als ich am Ausgang die Tür aufmachen wollte, knallte ein Mädchen diese von hinten wieder zu. Ich glaube, ihr Name war Dowie.
»Hallo, na wie geht es dir?« fragte sie mich gebildet. (Oder meinst du eingebildet?)
»Ganz gut, danke der Nachfrage,« gab ich zur Antwort.
Sie fing zu lachen an. »Fühlst du dich wichtig?« sagte sie. (Sie sagt das doch, oder?)
»Ich sage dir was, ich bin die Berühmteste aus dieser Schule, also lass es sein Neuling.« (Was auch immer er getan hat, dass sie das sagt.)
Nach diesem Gespräch verschwand sie in der Turnhalle.
Ich kam heim, schmiss meinen Rucksack auf den Boden und machte mir etwas zu essen. Plötzlich bemerkte ich das ich wieder Empfang auf meinem Handy hatte, also versuchte ich erneut Paul anzurufen. Doch die Klingel an der Tür störte mich dabei. (Geht auch: Die Türklingel störte mich dabei, oder ein Läuten an der Tür störte mich dabei.)
Ich legte auf und ging zu Tür. Ich hätte das nie erwartet, aber diese Dowie stand auf einmal vor mir.
Ich rieb mir die Augen da ich dachte es wäre ein Traum, aber sie stand tatsächlich vor mir. (Geht auch: ... aber sie war es tatsächlich)
»Kann ich bitte reinkommen?« fragte sie mich fast in Tränen ausbrechend.
»Klar, komm ruhig rein.« Ich öffnete die Tür weit (damit sie rein kommen konnte kannst du beruhigt weglassen. Zu viel ‚rein kommen in diesem Absatz finde ich). Sie entschuldigte sich bei mir. (Für was entschuldigt sie sich?)
Bei ihrem Anblick brach Dowie in Tränen aus. (??? Hat sie sich im Spiegel betrachtet, oder bricht sie bei dieser Entschuldigung einfach in Tränen aus???)
Ich umarmte sie und strich ihr beruhigend über den Rücken.
Sie erzählte mir das ihre Oma an Krebs gestorben war. (Vermutlich gerade eben erst???
Sie brauche jemanden mit dem sie reden konnte und war zu mir gekommen, weil ihre Freunde sie bei diesem Thema nur auslachten. »Leg dich ruhig auf die Couch,« (warum legen, reicht doch hinsetzen) flüsterte ich ihr ins Ohr.
»Ich mache dir einen Tee«
Kurz darauf kam ich mit zwei Tassen Tee und ein paar Keksen zurück und machte den Kamin an.
Ich setze mich zu ihr und hatte das Gefühl, das es ihr wieder besser ging.
Am Abend verabschiedete sie sich mit einer Umarmung bei mir und wollte schon verschwinden, als sie plötzlich vor der Tür stehen blieb. Die Tür war noch offen und ich starrte verlegen (unsicher???, was du willst) auf den Boden. Sie sah mich an, (geht auch: Sie sah mich seltsam an, eindringlich an) bevor sie unerwartet zu mir trat und mich zärtlich küsste. Als meine Großeltern von den Geräuschen, die wir gemacht hatten, aufwachten und aus dem Schlafzimmer kamen (solltest du vielleicht vorher schon erwähnen das die Großeltern schlafen gegangen sind) sahen sie, wie wir uns innig küssen.
Ich hatte sie nicht kommen hören und sah nicht, wie die beiden bei diesem Anblick grinsten.
(Du schreibst in der Ich-Form, du siehst die beiden nicht, eigentlich kannst du also auch nicht sehen, wie sie grinsen).
Nach dem Kuss verschwand Dowie rasch.
Meine Großeltern brachen in schallendem Gelächter aus, was mich sehr erschreckte, da ich ihre Anwesenheit nicht bemerkt hatte.Am nächsten Tag rief Paul sehr früh an
»Du hast mich gestern angerufen, was ist den los?«
fragte er mich flüsternd.
»Was ist denn los ,wieso flüsterst du denn? Ja ich habe dich versucht zu erreichen doch dann klingelte es an der Tür, es war meine Freundin. Tut mir leid, ich hätte dich nachher noch anrufen können. Nur habe ich es vergessen,« versuchte ich mich zu entschuldigen.
»Ist schon in Ordnung, aber du musst unbedingt wieder kommen, Ness und Gabriel haben sich geküsst,« erzählte er mir lachend.
Gabriel und Ness waren Freunde von mir. Mit ihnen hatte ich aber schon lang nichts mehr zu tun gehabt, obwohl ich wusste, das Ness Gabriel liebte. Allerdings hatte Gabriel gemeint ,dass er nicht bereit für eine Beziehung sei.
»„Echt? Ich dachte Gabriel will nichts von Ness,« hörte ich mich erstaunt im Echo am Telefon. In dem Moment klingelte es erneut an die Tür.
»Du Paul, ich muss auflegen meine Freundin ist da (woher weiß er, dass sie es ist?) und ich komme nicht mehr. Meine Mutter hat ein Haus hier gekauft und wir werden wohl hierbleiben (Hmm, dieses wichtige Detail solltest du UNBEDINGT schon von Anfang an in die Geschichte einbauen, denn davon weiß der Leser ja nichts. Hier ging es doch zuerst mal um Urlaub bei den Großeltern!)
»Mir gefällt es hier auch sehr gut.« erklärte ich ihm.
»WAS!!!« brüllte er sauer (hm, unverständlich, vielleicht ist er eher überrascht) in das Telefon. Dann legte er auf. (Könnte wohl auch von der Überraschung her rühren. Es wäre natürlich noch möglich, ihn nur perplex am Telefon zu lassen, während Fabian ihn beruhigt und ihm alles erklärt, jedenfalls wäre das wohl eher die normale Reaktion, aber das entscheidest natürlich du. Ich dachte halt, sie sind dicke Freunde, da tut man sowas).
Ich rannte zu Tür und küsste Dowie.
»Können wir losgehen bitte? Wir sind schon spät dran,« sagte sie, während sie mich zur Tür hinauszerrte.«
»Du siehst so bedrückt aus, hattest auch nicht so einen schönen Morgen oder?«
Ich nickte nur.
In der Schule pfiffen alle, da ich und Dowie Händchen hielten, aber wir ignorierten sie und liefen an ihnen vorbei.
Im Unterricht schaute mich Larissa an. Ich schaute Dowie an und Dowie schaute Herr Zimmermann an.
»Larissa wie viel ist das doppelte von 10 durch 2 ?« fragte Herr Zimmermann (ich nehme mal an, den hast du gemeint). Sie sprang auf rannte weinend aus dem Zimmer. »Ähm, was ist den passiert, Fabian gehst du ihr bitte nach?« fragte er mich schockiert.
Dowie guckte mich bisschen eifersüchtig an. Ich lächelte ihr hinterher und verschwand aus der Tür. Danach rannte ich Larissa hinterher.
Als Streitschlichter war es meine Aufgabe so etwas zu schlichten.(DAS hast du in der Geschichte vorher auch nicht erwähnt!)
»Larissa, endlich habe ich dich gefunden, was ist denn passiert?« schnaufte ich.
»Du weißt doch das ich dich im Unterricht die ganze Zeit angeschaut habe oder?«
fragte sie mich böse.
»Letztes Jahr in der Schule warst du der Junge, der mich geschlagen hat, Drogen genommen hat und die Lehrer verarscht hat, heute bist du so nett. Du bist neu hier (und wieso hat ER sie dann letztes Jahr geschlagen, wenn er doch neu ist?) und schon mit der berühmtesten aus der Schule zusammen und bist Jahrgangsschulsprecher, Fabian. Hätten Dowie und die Schule dich früher gekannt, dann würdest du jetzt nicht mit Dowie zusammen sein und nicht Jahrgangsschulsprecher sein. Außerdem hast du viel Scheiße gebaut. Ich kenne Dowie schon sehr lange, wenn sie erfährt was du mit Paul gemacht hast, wird sie mit dir Schluss machen. Wenn du willst das ich niemanden etwas davon erzähle, dann verrate dich.« (??? Versteht man nicht. Will sie ihn nun verraten oder will sie nur, das er es einfach von sich aus erzählt. ‚verrate dich‘ klingt unsinnig.) drohte sie mir und verschwand.
Danach ging ich kreidebleich in die Klasse zurück. »Entschuldigung Herr Zimmermann ich soll Larissa entschuldigen, sie musste sich leider übergeben, ich habe sie zum Schulsanitäter gebracht,« stotterte ich.
»Was ist den los Fabian?« Er starrte er mich mit einem komischen Blick an.«Mir geht es nicht gut, kann ich bitte nachhause?« fragte ich.
»Ja klar.« Er holte ein Blatt Papier und gab es mir zur Befreiung vom Unterricht.
Daheim legte ich mich ins Bett und überlegte.
Ich ließ mir Larissas Drohung durch den Kopf gehen.
Schließlich läutete es an der Tür. Ich erschrak sehr, als ich meine Freundin erkannte. »Hier deine Hausaufgaben.«
Was war den los, du warst so aufgebracht.“«
Ich entschloss mich dazu ihr die Wahrheit über mein Vorleben zu erzählen.»Dowie ich muss dir was sagen,« begann ich (zögernd, leise, was auch immer zur Ausschmückung gereicht.)
»Früher war ich mit Larissa in einer Schule. (Sieh mal einer an, was für eine Aufklärung. Das gehört aber schon viel, viel früher berichtet, da die Leser sonst nicht verstehen, worum es geht!) Da wurde ich schnell aggressiv ,wenn jemand was falsches gesagt hat ,manchmal wurde ich auch handgreiflich. Ich hatte einen Freund der Paul hieß. Ich und er waren schlimme Jungs. Meine Mutter musste immer für den Schaden den wir verursacht hatten, bezahlen. Sogar Sozialstunden mussten wir ableisten. Deshalb kam ich hierher. Larissa hat mir gestern gedroht ,wenn ich nicht alles aufgebe, verpetzt sie mich, (tut mir leid, aber das hat sie nicht gesagt! Sie hat nur gesagt, wenn er es nicht erzählt, dann wird sie es tun) aber ich schwöre dir ich habe mich geändert.«
Nach meiner Beichte war sie erstmal zurückhaltend, doch nachdem ich fertig mit meiner Geschichte war, umarmte sie mich.
»Wir werden es ihr zeigen , du wirst es in der Schule einfach erzählen (stellst dich, ist auch etwas unsinnig, da im normalen Fall die Schulen bereits bescheid wissen, aber ich weiß, was du meinst.), ok? Auch wenn es sehr schwer für dich ist.«
Damit gab sie mir die nötige Kraft, es durchzustehen.
Am nächsten Tag war ich sehr nervös.
Ich stellte mich in meiner Klasse auf einen Stuhl und erzählte ihnen was passiert war. Der Direktor stand glücklich neben mir und fing nach meiner Beichte zu klatschen an. Die Schüler applaudierten ebenfalls und Dowie küsste mich.
Diesen Tag würde ich nie vergessen.
Erleichtert lächelnd guckte ich alle Schüler an und bedankte mich.
Eine Woche später war Larissa von der Schule abgemeldet.
Ich war der glücklichste Mensch.
Eigentlich hätte ich mich bei Larissa dafür bedanken müssen ...
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Nici.K



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   Do 08 Dez 2011, 20:17

Hallo ,danke erstens für dein Feedback :) ...Mir macht es nichts groß aus ,wenn du ein wenig meine Geschichte korrigierst. Allerdings bin ich noch am Anfang , ich habe erst mit 12 herausgefunden was mein Leben ist und was ich später mal machen würde. Ich weiß das es mit der Grammatik nicht so ist wie es sein sollte. Ich arbeite hart an der Grammatik , ich hatte es nicht immer leicht mit der Grammatik ,weil meine Eltern aus dem Ausland kommen und ich es halt nur mit Nachhilfe zu der "heutigen Grammatik" geschafft habe. Das heißt ...ich hatte früher noch mehr Fehler wie jetzt :). Also ich finde meine Geschichte passt mir ...ich hab wirklich versucht es ein wenig spannender zu machen. Ich hab jetzt auch eine neue Geschichte geschrieben ,die eindeutig besser ist. Für mich, weil ich weiß was das für ein Fortschritt in meinem Leben ist. Ich bin aber erst 13 und so etwas wie ... R.L Stine oder Stephenie Meyer kriege ich noch nicht hin. Ich mein R.L Stine hat das schreiben mit 9 angefangen und schreibt heute tolle Geschichten ,da hatte er auch Zeit gehabt die Grammatik zu üben und seine Bücher sind der "Hammer". Und ich brauch auch erst einmal meine Zeit ,bis ich so schön schreiben kann :)..Aber ich bedanke mich trotzdem herzlich , beim nächsten mal behalte ich deine Tipps im Kopf und versuch was besseres zu machen :)
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Isabeau



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   Do 08 Dez 2011, 21:35

huhu Nici,

na du lebst ja doch noch irre
Ich glaube Acey meint gar nicht so die Rechtschreibfehler in deiner Geschichte. Da ich dir ja nicht weiter helfen dürfte, blieb deine Geschichte leider auf der Strecke, wo doch so viel Potential drinsteckt. Und das ist eigentlich was Gutes, da du ja noch so jung bist.

Ich freu mich auf deine neue Geschichte. Du machst mich schon mal ganz neugierig.


_________________
„Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.“

Mark Twain
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Acey



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   Do 08 Dez 2011, 22:37

Ähm, ja, danke, Isa. Es lag tatsächlich nicht nur an der Rechtschreibung. Der Aufbau war etwas codiert. :-)
Mein Vorteil ist ja der, dass mein Vater ein Österreicher ist und nur meine Mutter die Dänin, vermutlich fiel mir deswegen in der Schule in Österreich alles viel leichter als Nici. Ich war ja neun Jahre alt, als ich nach Österreich kam. Besonders mit dem Aufbau einer Geschichte kam ich aber gut zurecht.
Nici, wie schauts aus? Bist du in Deutschland geboren? Oder bist zu auch zugereist? Und wenn du zugereist bist, wie alt warst denn da? Ich frage nur aus reiner Neugierde Rolling Eyes
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Nici.K



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   So 18 Dez 2011, 19:44

Nein , ich bin in Deutschland geboren. Meine Eltern kamen aus Kasachstan da war meine Schwester 1 die mittlerweile 17 ist :)....Meine Mutter hatte es hier aber nie einfach. Die kann nicht so gut deutsch und konnte mir nie bei der Grammatik helfen ,mein Vater ist zwar dort als deutsche, versteht aber den Inhalt von deutschen Geschichten aber nicht. Tja und meine Schwester ,war zu faul mir zu helfen :)....

Also hat es sich beschlossen Nachhilfe zu holen ,da ich in der 3ten Klasse auf 4,5 stand ^^ hatte ich da ein Glück das ich nicht sitzen geblieben bin. In der vierten Klasse war dann das Deutsch bisschen einfacher für mich ,aber es verbesserte sich auf eine drei :). dann war ich in der 5ten Klasse und habe das Schreiben entdeckt. Das waren am Anfang eine ein seitige Geschichte. Das hat mir bei meinen Noten sehr geholfen und nach einer Zeit lebe ich einfach für das schreiben und hab mich so richtig verbessert.Nur mit der Grammatik klappts noch nicht so ,wie ich es will :)
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Nici.K



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BeitragThema: Re: Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"   So 18 Dez 2011, 19:47

Isa es wird halt schwer ,meine 6 seitige Geschichte zu veröffentlichen ...:o
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Kommentare zu "Das Abenteuer bei meinen Großeltern"

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